Aktuelles

 

Frauke-Aktuelles_BLAUE-WENDE


Aktueller Terminkalender der Blauen Wende:

Frauke-Kalender

18.11.2017 ab 14.00 Uhr:

Eröffnung des ersten Blauen Büros mit Uwe Wurlitzer MdL & Frauke Petry MdB,
Selliner Straße 1a-c, 04207 Leipzig

23.11.2017 um 19.00 Uhr:

Veranstaltung im Wahlkreis von Frauke Petry – (SOE)
Gasthof zum Lindental, Seidewitzer Straße 1, 01796 Pirna

28.11.2017 18.00 Uhr:

Veranstaltung im Leipziger Land:
Rathaussaal Grimma, Markt 17, 04668 Grimma – siehe auch Flyer

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Den Flyer zum Download finden Sie direkt hier:

Flyer Einladung Blaue Wende Grimma

07.12.2017 19.00 Uhr

Teilnahme am öffentlichen Ortsratsvorstandstreffen in Zinnwald-Georgenfeld
(SOE, Wahlkreis Frauke Petry) – nähere Infos folgen

09.12.2017 14.00 Uhr

‚Blaue Wende‘ – Veranstaltung mit Frauke Petry und Marcus Pretzell in Berlin
Bibliothek des Konservatismus, Fasanenstraße 4, 10623 Berlin


Auftaktveranstaltung der BLAUEN WENDE in Rodgau am 11.11.2017

+++ Pressemitteilung +++

Frauke Petry: Auftaktveranstaltung des Bürgerforums Blaue Wende voller Erfolg

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Leipzig, 12.11.2017. Im hessischen Rodgau nahe Frankfurt fand gestern die erste Veranstaltung des Bürgerforums Blaue Wende statt. Nach Wortbeiträgen zu Struktur, Aufbau und Programmatik des Bürgerforums Blaue Wende und der Blauen Partei durch Marcus Pretzell MdEP und Frauke Petry MdB entwickelte sich rasch eine spannende Diskussion zu verschiedenen Themen, die den vorher gesteckten Zeitrahmen am Ende deutlich sprengte.

Dazu trug auch Spiegel-Bestsellerautorin Katja Schneidt bei, die zuvor über wichtige Aspekte ihres Buches „Wir schaffen es nicht“ gesprochen hatte und das Treffen nutzte, deutlich zu machen, zukünftig die Arbeit der Blauen Wende tatkräftig unterstützen zu wollen.

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Überhaupt war der Teilnehmerkreis, wie beabsichtigt, auch über Parteigrenzen hinweg weit gesteckt – Interesse zeigten ehemalige SPD-Mitglieder, enttäuschte CDU-Wähler und Menschen, für die die AfD mittlerweile deutlich erkennbar eine falsche Richtung einschlägt.

Vorbeigeschaut hatte auch der stellvertretende Vorsitzende der Freien Wähler in NRW, Henning Rehse. Gegenüber hessenschau.de sagte er im Anschluss: „Ich glaube, mit der Blauen Wende haben wir einen Deckungsgrad von fast 75 Prozent.“ Und weiter: „Eine künftige Zusammenarbeit in der Blauen Wende könne er sich gut vorstellen.“

Frauke Petry dazu: „Das entspricht genau unseren Vorstellungen der zukünftigen Arbeit von Blauer Wende und Blauer Partei. Im Vordergrund steht das Bürgerforum, in dem sich Menschen aus allen politischen Richtungen vernetzen sollen – praktisch eine Art ‚Ideenpool‘. Die Blaue Partei dagegen wirkt im Hintergrund. Auf ihren Listen werden bei Wahlen auch Bürger ohne Parteibuch antreten.“

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Warum mit der Blauen Wende eine Abkehr vom klassischen Parteienmodell sinnvoll ist, beschrieb Marcus Pretzell: „Als die AfD gegründet wurde, habe ich unterschätzt, wie schnell Parteistrukturen korrumpieren. Da verpufft viel Zeit und Engagement für die eigentlich wichtige inhaltliche Arbeit. Viele Bürger haben deshalb überhaupt keine Lust, sich in einer Partei einzubringen. Diese wollen wir für die Blaue Wende gewinnen.“

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In den kommenden Wochen werden weitere Veranstaltungen des Bürgerforums Blaue Wende stattfinden. Fest stehen bereits folgende Termine:

17.11., 19.00 Uhr | 01662 Meißen, Restaurant Waldschlößchen-Meißen, Wilsdruffer-Str. 1,

23.11., 19.00 Uhr | 01796 Pirna, Gasthaus Lindental, Seidewitzer Straße 1, 01796 Pirna,

28.11., 18.00 Uhr | 04668 Grimma, Ratssaal, Markt 17.

Weitere bundesweite Termine der Blauen Wende folgen im Dezember und selbstverständlich darüber hinaus – unter anderem in Nordrhein-Westfalen und Berlin – und kommen rechtzeitig zur Kenntnis.

Medienvertreter werden bei Teilnahmeinteresse um eine kurze Rückmeldung per E-Mail unter buero@blaue-wende.de gebeten.

 


9. November – in mehrfacher Hinsicht Tag der Erinnerung

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Berlin, 08.11.2017.

Am morgigen 09. November 2017 jährt sich zum 79. Mal der Gedenktag an die Reichspogromnacht, eines barbarischen Ereignisses, bei dem gelenkt und organisiert durch das nationalsozialistische Regime hunderte Menschen zu Tode kamen – entweder direkt ermordet oder in den Selbstmord getrieben. Über 1.400 Synagogen, Betstuben und sonstige Einrichtungen des jüdischen Lebens sowie tausende Geschäfte, Wohnungen und jüdische Friedhöfe in Deutschland fielen diesem Wahnsinn zum Opfer und wurden zerstört. In unmittelbarer Folge begannen die Deportationen von Juden in die Konzentrationslager.

Dazu Frauke Petry, MdB und Mitglied der Blauen Gruppe im Sächsischen Landtag:

„Dieses Datum ist auf Dauer mit einem Akt der terroristischen Barbarei verbunden, der einen auch heute noch, 79 Jahre danach, aufgrund seiner unbeschreiblichen Monstrosität fassungslos zurückblicken lässt.

Gerade deshalb ist ungeheuer wichtig, diesen Tag und die Ereignisse rund um ihn und in der Folge in der Erinnerung stetig wach zu halten. Zu leicht vergisst man, wozu Menschen ohne jegliche Hemmungen anderen Menschen gegenüber fähig sind. Und zu leicht wird auch vergessen, wie schnell man sich durch Wegschauen oder Ignorieren eine Mitschuld aufbürden kann.

Deshalb ist die mahnende Erinnerung ebenso wichtig, wie der aufmerksame Blick nach vorn. Wenn wir sehen, dass Synagogen, Gedenkstätten und andere Einrichtungen des jüdischen Lebens im Deutschland dieser Tage wieder des ununterbrochenen polizeilichen Schutzes bedürfen, Mitmenschen im Alltag nicht mehr sicher sind, weil sie vor dem Hintergrund ihres Glaubens tätlich angegriffen oder auch ‚nur‘ bepöbelt werden. Kinder gezwungen sind, Schulen zu wechseln, weil Gleichaltrige ‚Jude‘ als Schimpfwort einsetzen, unter sogenannten ‚Fußballfans‘ Anne Frank verhöhnt wird, dann ist unsere Aufmerksamkeit und Sensibilität für die Ursachen dieser mehr als beunruhigenden Entwicklung offensichtlich trotz aller Gedenkfeiern nicht groß genug.

Der 9. November 2017 sollte uns deshalb neben der Erinnerung vor allem eines sein: Anlass, diesen erschreckenden und abstoßenden Tendenzen mitten unter uns gemeinsam wirkungsvolle Schritte entgegenzusetzen. Bevor es wieder einmal zu spät ist.

Trotzdem darf nicht vergessen werden, der 9. November ist in mehrfacher Hinsicht für die jüngere Geschichte dieses Landes wichtig. Er ist außerdem der Tag des innerdeutschen Mauerfalls – für Deutschland in seiner heutigen Form, für die Demokratie, die Freiheit der Menschen im Osten von epochaler Dimension. Beide historischen Daten haben ihren Platz in der Erinnerungskultur und sind in ihrer unterschiedlichen Bedeutung zu würdigen und im Bewusstsein zu bewahren, ohne sich jeweils zu überlagern.“

 


Pressemitteilung Aktuelle Pressemitteilung

+++ Pressemitteilung vom 02.11.2017 +++

Frauke Petry: Feilschen um Jamaika-Inhalte ist Zumutung für dieses Land

Berlin, 02.11.2017. Die Verhandlungspartner der Jamaika-Sondierungsrunden sind mittlerweile beim Thema Landwirtschaft angelangt. Wie die WELT berichtet, kam es dabei zum Konflikt zwischen CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer und dem Grünen-Politiker Robert Habeck. Der Umweltminister in der schleswig-holsteinischen Jamaika-Koalition habe dafür plädiert, zunächst keine gemeinsamen Agrarleitlinien zu Papier zu bringen. Daraufhin habe Scheuer ihm eine destruktive Verhandlungsführung vorgeworfen.

Dazu Frauke Petry, MdB und Mitglied der Blauen Gruppe im Sächsischen Landtag:

„Die täglichen Meldungen aus dem Haus der Deutschen Parlamentarischen Gesellschaft unterscheiden sich seit dem Start der Jamaika-Sondierungsgespräche kaum. Entweder die Teilnehmer werfen sich gegenseitig ‚Störfeuer‘, ‚populistische Plattitüden‘ oder eben aktuell ‚destruktive Verhandlungsführung‘ vor. Oder es werden Übereinstimmungen auf allerniedrigstem Niveau verkündet. Die Feststellung des baden-württembergischen Ministerpräsidenten Kretschman, ‚alle Seiten seien sich einig, dass mehr Wohnungen entstehen müssten‘, ist so eine. Laut ZEIT schob er nach: ‚Das war schon ein ziemlicher Konsens.‘

Genau das ist der Punkt. Die Frage ist doch, kann sich Deutschland tatsächlich wochen-, möglicherweise monatelanges zähes Ringen leisten, um am Ende eine ganze Reihe solcher windelweicher Allgemeinplätze präsentiert zu bekommen? Fakt ist doch schon jetzt – auch bei Themen, wie Umwelt und Landwirtschaft, Bildung, Energiepolitik und Zuwanderung sieht es keinen Deut besser aus.

Weder dem Land ist mit diesen Null-Lösungen gedient, noch den an den Verhandlungen beteiligten Parteien, die sich selbst für kleinste Kompromisse bis zur Unkenntlichkeit verbiegen dürften. Das ist auch dem Wähler nicht zu vermitteln. Der wird sich fragen, warum er überhaupt noch unterschiedliche politische Rezepte wählt, wenn er zum Schluss einen faden Einheitsbrei serviert bekommt. Für die Demokratie ist das ein Bärendienst.

Was nicht zusammenpasst, das sollte man auch nicht zusammenzwingen – auch nicht für die Aussicht auf Macht und Ministerposten. Die Theorie, grundsätzlich müssten alle demokratischen Parteien miteinander koalitionsfähig sein, klingt zwar nett. Dennoch wäre es vielleicht an der Zeit, über neue Modelle der Regierungsarbeit, zum Beispiel in Form einer Minderheitsregierung, nachzudenken. Die hätte dann immerhin die Chance, sich von Fall zu Fall die Mehrheiten für die besten Lösungen im Sinne des Landes zu suchen. Für Deutschland ein Novum – angesichts des verstörenden Geschachers in Berlin allemal einen Versuch wert.“

 


 

Zum Reformationstag 2017

Reformationstag-2017

Die Freiheit des Christenmenschen

Ganz im Zeichen Luthers sollte das Jahr 2017 stehen, ein ganzes Lutherjahrzehnt liegt gar hinter uns, auch wenn die allermeisten von uns davon wohl weniger mitbekamen. Gleichwohl lohnt es sich, über Luthers Botschaft nicht nur heute nachzudenken, und zwar unabhängig davon ob wir Lutheraner oder Katholiken sind; oder ob wir überhaupt Christen sind. Es lohnt, weil seine Botschaft allemal wert ist diskutiert zu werden, nicht nur theologisch sondern gerade auch politisch.

Seine zentrale Schrift heißt „Von der Freyheyt einiß Christen Menschen“. Die für seine Zeit revolutionäre Botschaft darin lautet: Der Mensch erlangt Seligkeit nicht durch fromme Taten und Symbole; er erlangt sie allein durch Jesu Christi Annahme. Gerechtfertigt ist er vor Gott allein durch dessen Gnade, nicht durch eigene „Leistung“.

Genau daraus ergibt sich nach Luther die Freiheit des Christenmenschen. Das Handeln von lutherischen Christen ist nicht mehr bestimmt durch amtskirchlich verordnete fromme Handlungen, nicht Gebete, nicht Ablassbriefe, nicht Pilgerfahrten, nicht durch regelmäßiges Fasten. All dies, sagt uns Luther, rechtfertigt uns nicht vor Gott, weil nur Gottes Gnade dies tun kann.

Luther stellt lediglich eine Lebensmaxime in den Mittelpunkt des Christendaseins: die Liebe. Was der Christ tut, das ist wohlgetan, sofern es aus Liebe geschieht. Aber er tut es aus freien Stücken, weil Gottes Gnade davon nicht abhängt. Christ zu sein, bedeutet daher nach Luther vor allem eines: Selbständigkeit im Handeln und damit verbunden Gewissensfreiheit.

Nicht die äußere Tat des Christen entscheidet darüber, ob sie christlich ist. Es gibt, von wenigen offenkundigen Ausnahmen abgesehen, keine christlichen Taten, die sich nach ihrem äußeren Erscheinungsbild als solche erkennen lassen. Vielmehr ist auch eine äußerlich liebevolle Tat, sobald sie aus völlig anderen Beweggründen erfolgt keine christliche Tat. Und andersherum ist eine äußerlich belanglose oder gar zunächst unchristlich erscheinende Tat womöglich aus Liebe erfolgt. Die Beurteilung dessen unterliegt, mit Ausnahme besonders offenkundiger auch außen erkennbarer Fälle, dem Christen selbst, weil nur er seinen Antrieb letztlich kennt. Gott aber vermag dies zu erkennen und seine Handlungen einzuordnen. Daraus folgt, dass zwei äußerlich dasselbe tun können, der eine aber tut es aus Liebe, der andere aus völlig anderen Gründen. Dieselbe Handlung wäre grundsätzlich unterschiedlich zu bewerten. Genauso könnten zwei Christen etwas grundsätzlich Verschiedenes tun und doch beide aus Liebe und damit christlich handeln.

Für den Christen erwächst daraus Freiheit, aber mit der Freiheit auch Verantwortung für sein Handeln.

Dieses lutherische Erbe steht doch in bemerkenswertem Kontrast ausgerechnet, nicht etwa zur katholischen Amtskirche, was weniger verwunderlich wäre, sondern um einiges mehr noch zur evangelischen Amtskirche, die in den vergangenen Jahren so häufig bemüht war zu betonen, welche tatsächlichen Handlungen für Christen geboten seien und welche Verhaltensweise unter gar keinen Umständen christlich motiviert sein könnten. Die Leichtigkeit, mit der lutherische Amtsvertreter auch im Lutherjahr Menschen das Christsein absprachen, allein aufgrund einzelner Handlungen, ja gar Worte, steht so offenkundig im Widerspruch zu Luthers Lehren, dass es des Widerspruches an dieser Stelle bedarf; und das nicht nur im Lutherjahr, sondern darüber hinaus.

Luther war nicht nur Theologe. Er war daneben Begründer unserer gemeinsamen deutschen Sprache, er war politisch und unbequem. Dennoch hatte er keinen alleinseligmachenden Wahrheitsanspruch in politischen Fragen, aber er stand authentisch wie kein anderer für eine Erneuerung der Kirche gegen alle Widerstände. Seine Lehre von der Gnade Gottes und das Wirken weiterer Reformatoren in Europa steht denn auch sinnbildlich für das Aufbrechen erstarrter gesellschaftlicher Rituale. Wenn seine Bannerträger heute ihre Roben überstreifen, dann sollten sie das bedenken.

An Luther zu erinnern ist daher immer lohnend. Luther ist kulturhistorisch ohnehin offenkundig von so großer Bedeutung für uns, dass die Erinnerung an ihn einen bundesweiten jährlichen Feiertag rechtfertigt. Als Begründer unserer gemeinsamen deutschen Sprache und als Anstoßgeber für die Aufklärung verdient er, neben aller Kritik an seinem Wirken, unsere Aufmerksamkeit.

Wir wünschen allen Lesern einen freien (und konservativen) Reformationstag.


Pressemitteilung Aktuelle Pressemitteilung

+++ Pressemitteilung vom 25.10.2017 +++

Frauke Petry: Deutsche Wirtschaftsinteressen in den Fokus der Brexit-Verhandlungen stellen

Berlin, 25.10.2017. Wie der Mitteldeutsche Rundfunk berichtet, bereitet sich in der deutschen Wirtschaft zunehmend Sorge über Fortgang und Art der Brexit-Verhandlungen zwischen der EU und Großbritannien aus. Hintergrund sind die starken Handelsbeziehungen mit der britischen Insel. So hat Thüringen nach Angaben des MDR Waren mit einem Gesamtvolumen von jährlich 1,6 Milliarden Euro jüngst mit Großbritannien gehandelt – unter anderem Auto- und Flugzeugteile sowie Maschinen und Kunststoffartikel.

Dazu Frauke Petry, MdB und Mitglied der Blauen Gruppe im Sächsischen Landtag:

„Allein in Thüringen schauen fast 300 Firmen nicht ohne Grund mit gewaltiger Sorge auf den bisherigen Verlauf der Brexit-Gespräche. Größtes Problem sei die Ungewissheit ‚wann was passiere‘, so der der dortige Wirtschaftsminister. Recht hat der Mann. Wer sich mit Wirtschaft auch nur annähernd auskennt, weiß, dass genau diese Unberechenbarkeit pures Gift für Unternehmen ist. Sie brauchen klare Perspektiven und verlässliche Rahmenbedingungen. Beides lassen die Verhandlungen derzeit überhaupt nicht erkennen.

Die Forderung geht daher ganz klar an die Regierungsverantwortlichen in Berlin, runter vom hohen ideologischen Ross und Abstand von der laut propagierten Haltung, die Briten wären vor allem die Verlierer der Brexit-Entscheidung. Es geht nicht darum, ihnen den Ausstieg so sauer wie möglich zu verkaufen. Es muss darum gehen, in Brüssel erfolgreich darauf Einfluss zu nehmen, dass die wirtschaftlichen Interessen deutscher Unternehmen Berücksichtigung finden.

Dabei ist die demokratische Entscheidung der Briten zu akzeptieren und das Beste aus der Situation unter den vorgenannten Prämissen für beide Seiten zu machen. Dafür ist nicht endlos Zeit. Sonst stehen tatsächlich Verlierer fest. Die sitzen aber nicht auf der britischen Insel. Es sind zahllose Unternehmen in Deutschland, speziell eben auch in Thüringen und Sachsen, um die es geht.“

 


Politik-mit-Maß

Frauke Petry im Interview | 24.10.2017

Das aktuelle Interview von in der ‚Freien Presse‘. Hier nachlesen:

https://www.freiepresse.de/NACHRICHTEN/TOP-THEMA/Die-AfD-wandelt-sich-zu-einer-sozialpatriotischen-Partei-artikel10034421.php


Fakeseiten    In eigener Sache:

ACHTUNG – FAKESEITEN auf Facebook | 19.10.2017

Unser Admin-Team der ‚Blauen Wende‘ wird in den letzten Tagen vermehrt von teils verunsicherten Interessenten sowie Unterstützern angesprochen, welche der bereits online geschalteten Seiten unsere offizielle Facebook-Präsenz sei.

Dazu teilen wir Ihnen mit, dass die ‚Blaue Wende‘ aktuell mit noch keinem Facebook-Auftritt aktiv ist.

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